Werkslackierung
Meist besteht sie aus mehreren Schichten: Grundierung, Farbschicht und Klarlack obenauf. Der Klarlack fängt Sand, Vogelkot und Streusalz ab, deshalb schützt man ihn vor Reiben über trockenen Schmutz und vor aggressiven Mitteln.
Unabhängiger Ratgeber zur Pflege von Karosserie und Innenraum. Keine Waschanlage und keine Werkstatt: Wir erbringen keine Dienstleistungen und haben keine Verbindung zur früheren Website unter dieser Domain. Verwenden Sie Autopflegemittel nach den Anweisungen des Herstellers.
Materialien
Bevor Sie zu Schwamm oder Bürste greifen, lohnt es sich zu wissen, womit Sie es zu tun haben. Karosserie und Innenraum bestehen aus unterschiedlichen Materialien, und ein Mittel, das eine Oberfläche hervorragend reinigt, kann auf einer anderen Flecken, matte Stellen oder Risse hinterlassen. Auf dieser Seite finden Sie einen kurzen Überblick über die wichtigsten Materialien und wie sie auf Wasser, Chemie und Reibung reagieren.
Das Mittel richtet sich nach der Oberfläche, nicht nach dem Verschmutzungsgrad: Aggressive Chemie schadet einem empfindlichen Material mehr als der Schmutz selbst.
Wir beschreiben Materialien allgemein und nennen keine Fahrzeug- oder Produktmarken. Angaben zur Lackierung Ihres Autos finden Sie in der Betriebsanleitung.
Sechs Oberflächen, mit denen Sie bei der Autopflege am häufigsten zu tun haben.
Meist besteht sie aus mehreren Schichten: Grundierung, Farbschicht und Klarlack obenauf. Der Klarlack fängt Sand, Vogelkot und Streusalz ab, deshalb schützt man ihn vor Reiben über trockenen Schmutz und vor aggressiven Mitteln.
Mattlack oder Mattfolie verträgt weder Politur noch Schleifmittel: Danach entstehen glänzende Stellen, die sich nicht mehr entfernen lassen. Für solche Oberflächen wählt man Mittel mit ausdrücklichem Verträglichkeitshinweis.
Unlackierte Stoßfänger, Radlaufverkleidungen und Zierleisten bleichen mit der Zeit aus und werden grau. Man wäscht sie mit mildem Shampoo, trägt Auffrischer dünn auf und achtet darauf, dass nichts auf die Scheiben gelangt.
Glas hält mehr aus als Lack, doch die Abdeckungen vieler Scheinwerfer bestehen aus Kunststoff. Man reibt sie nicht mit harten Schwämmen ab und reinigt sie nicht mit Lösungsmitteln, sonst wird die Oberfläche trüb.
Stoffpolster saugen verschüttete Getränke und Gerüche auf. Flecken entfernen Sie am besten sofort, ohne den Sitz zu durchnässen: Überschüssige Feuchtigkeit zieht in die Polsterung und trocknet lange.
Echtes Leder und Kunstmaterialien sehen ähnlich aus, werden aber unterschiedlich gepflegt. Prüfen Sie in den Unterlagen, was in Ihrem Auto verbaut ist, und testen Sie jedes Mittel zuerst an einer unauffälligen Stelle.
Wie Sie Autopflegemittel nach Zweck, Zusammensetzung und Verträglichkeit auswählen und worauf Sie achten, wenn Sie in einer Waschanlage waschen lassen.
Pflegemethoden im Vergleich, ohne Marken: Hand- und berührungslose Wäsche, Wachs und Versiegelung, trockene und feuchte Innenreinigung – plus Beitragskatalog.
Wie Sie Autopflegemittel ohne Schaden für sich, Kinder und Umwelt verwenden: Handschuhe, Lüften, Aufbewahrung und kein Waschen am Gewässer.
Rechtliche Angaben entsprechen dem Stand bei Erstellung der Seite und können sich mit der Zeit ändern. Zusammensetzung und Anwendung von Autopflegemitteln unterscheiden sich je nach Hersteller; maßgeblich bleiben daher das Etikett des Mittels und die Betriebsanleitung Ihres Fahrzeugs.